Stalingrad - Bilder einer erbitterten Schlacht

Stalingrad - Bilder einer erbitterten Schlacht

Der Kampf um Stalingrad in einer Dokumentation von Bildern, Fotos, Karten, Filmen, Plänen, Berichten und Beschreibungen.

 

 

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Relikte der Schlacht

 

Eine Übersichtskarte aus dem Jahre 1959. Anfang der 1960er Jahre wurden viele Städte in der Sowjetunion umbenannt. So auch 1961 Stalingrad in Wolgograd oder Stalino (Zwischenstation für deutsche Kriegsgefangene, die weiter nach Osten verbracht wurden) in Donezk.

Ein ehemaliger österreichische Stalingradkämpfer sagte einmal:

Fotos von Angehörigen, welche gefallene Wehrmachtssoldaten bei sich trugen. Kaum eine dieser Frauen wird das Schicksal ihres Freundes, Verlobten oder Mannes jemals erfahren haben. Bei den Rotarmisten war es weit verbreitet, die Kleidung toter Wehrmachtssoldaten nach Brauchbarem zu durchsuchen beziehungsweise Kleidungsstücke oder Stiefel von den Toten zu entfernen, um diese selbst zu verwenden.

In der Steppe um das heutige Wolgograd finden sich noch immer Waffen, Munition, Gebeine und Ausrüstungsgegenstände, die stumme Zeugen der einstigen Apokalypse mit ihrem unendlichen Leid sind. Eine komplette Bergung der Überreste wird niemals möglich sein.

Der geborgene Stahlhelm, eines Wehrmachtssoldaten mit der Lederhülle sines Feldspatens und dem Trinkbecher seiner Feldflasche. In vielen Stahlhelmen finden sich die Schädel seiner ehemaligen Träger, welche nach den Jahrzehnten Gehirn und Haare erkennen lassen.

Ein im Keller des Wolgograder Kaufhauses (Hotel Intourist) ausgestellter Sanitätskasten, den jeder Zug bei sich hatte. Darunter die Munitionskiste für 7,5 cm Granaten der PAK 97/40 (Hohlladungsgeschoss und Brandpanzergranate).

Diese Verpflegungsbomben kamen für die Truppen der 6. Armee zum Einsatz als es durch Einschluss keine andere Möglichkeit des Nachschubs gab. In Ihnen befanden sich dicht verpackt hauptsächlich Verbandsmaterial, Kleinkalibermunition und Nahrungsmittel. In keinem Fall konnte der Abwurf dieser Bomben die Armee im Kessel versorgen und zu oft landeten sie auf dem Territorium des Gegners oder blieben unbemerkt.

Das von der Wehrmacht in großer Stückzahl eingesetzte Kraftrad DKW NZ 350. Dieses mittlere Motorrad kam bei den Kradmeldern zum Einsatz. Der Zweitakt Graugussmotor mobilisierte 11,5 PS. Die Maschine brachte es damit auf eine Spitzengeschwindigkeit von 105 km/h.

Das vermutlich von umherlaufendem Wild auseinander getragene Skelett eines Wehrmachtssoldaten neben einem durch Geschosstreffer zerstörten Benzinkanister.

Blick auf das Wrackteil eines LKW der Wehrmacht im Hochgras der Steppe bei Wolgograd.

Die Überreste ehemaliger Soldaten der 6. Armee werden nach Jahrzehnten geborgen und zur endgültigen Ruhe umgebettet.

Das noch relativ gut erhaltene, zu einem Kanonenofen umfunktionierte Benzinfass inmitten der Steppe um Wolgograd. Wie viele Hände wird er wohl in den letzten Stunden vor dem Ende im eisigen Stalingrad des Winters 1942/43 gewärmt haben.

Überall im Gebiet um und in Wolgograd finden sich Spuren ehemaliger Laufgräben, Stellungen und Unterstände. Die Natur hat sie sich nicht restlos zurückgeholt.

Einer, der dort geblieben ist, in Russlands kalter Erde - Gefr. Otto Götz. Die Fragmente seiner Ledertasche.

Die Verhältnisse im Winter 1942/43 in und um Stalingrad anhand eines Bildausschnittes des Panoramas im Wolgograder Panoramamuseum.

Ein Teil des weltgrößten 360 Grad-Panoramas im gleichnamigen Museum der Stadt Wolgograd. Es zeigt auf beeindruckende Weise die Schlacht um die Stadt.

Im ehemaligen Stalingrad, dem heutigen Wolgograd läuft man buchstäblich über Knochen. Im Bild am Wegesrand ein Rückenwirbel und der Unterschenkelknochen eines verstorbenen Kriegsgefangenen auf den Anhöhen Beketowkas. Den Bewohnern scheinen diese Umstände wenig auszumachen. Hier in Beketowka befanden sich die größten zusammenhängenden Kriegsgefangenenlager der Sowjets.

Die erhaltene Mauerruine des Pawlow-Hauses gegenüber des Panorama-Museums. Im Vordergrund zwei russische Panzerabwehrkanonen, wie sie in Stalingrad zum Einsatz kamen.

Blick auf die Ostseite der Grudinin-Mühle unmittelbar neben dem Panorama-Museum. Sie ist das einzige in dieser Form erhalten gebliebene Gebäude zur Mahnung an die Generationen.

Was den Hinterbliebenen bleibt...

Im hohen Steppengras die kaum verrottete Kiste mit Sprengkapseln. Gefährlich sind diese Munitionskisten, wenn sich noch immer Kampfmittel von damals in ihnen verbergen.

Erbeutete Gegenstände von Wehrmachtsangehörigen der 6. Armee in den Vitrinen des Panorama-Museums.

Unweit des ehemaligen Flugplatzes von Gumrak (heute der Wolgograder Flughafen) finden sich zahlreich stille Zeugen dieser grausamen Vergangenheit. Hier spielten sich in den letzten Wochen der Kämpfe grauenvolle Szenen ab. Jeder Quadratmeter ist noch heute mit Gebeinen und Ausrüstungsgegenständen übersäht. Im Bild ein lederner Knöchelschuh aus Wehrmachtsbeständen und mehrere Gebeine.

Ein Oberschenkelknochen im niedrigen Gras. In Gumrak befand sich der Hauptverbandsplatz der 6. Armee. In seinen Zelten lagen Tausende versehrte Soldaten. Mit der ersten Stoßwelle der Roten Armee im November 1942 durchfuhren die russischen Panzer von Norden her die Krankenzelte und zermalmten mit ihren Ketten unter jämmerlichem Geschrei die lebendigen Leiber unter sich.

Der Lederschnürschuh eines Wehrmachtsangehörigen, in dem sich Knochenreste des Fußes befanden. Sohlen und Absätze der Wehrmachtsschuhe und Stiefel bestanden aus Mehrschichtleder. Dies garantierte bei regelmäßiger Fettung eine nahezu unbegrenzte Haltbarkeit.

Wie nah die menschlichen Schicksale hier im ehemaligen Stalingrad werden, erfährt der Betrachter beim Anblick dieser Gegenstände. Und Fragen tun sich auf: Wer war der Träger und wie alt war er? Als was hat er gekämpft? Wo stammte er her aus dem fernen Deutschland? Wie sah er aus? Wissen seine Angehörigen von seinem Schicksal? Wie ist er ums Leben gekommen?...

Menschliche Überreste in Haufen zeugen von der Tragödie, die sich hier 1942/43 abgespielt hat. Die russischen Soldaten krepierten in dieser verdammten Stadt weil sie den Namen des obersten Führers trug und die Soldaten der 6. Armee ließen sich schlachten, damit Deutschland lebe.

Das einzige, was heute noch getan werden kann, sind die Gebeine dieser Toten zu bergen und in ein Sammelgrab umzubetten. Eine Identifizierung ist selten möglich. Sein Schicksal hat jeder einzelne für immer mit ins Grab genommen und niemals wird es geklärt werden können.

Zwischen diesen Knochen befinden sich unterschiedlichste, teils relativ gut erhaltene Wehrmachts-Ausrüstungsgegenstände.

Blick in Richtung Osten zur Wolga, auf die ehemalige Lagerstraße des Kriegsgefangenenlagers Beketowka. Hier oben auf dem Gefangenenfriedhof ist der Boden mit Gebeinen übersäht und zwischenzeitlich größtenteils überbaut. Einen teil des Lagerfriedhofs überdeckt inzwischen eine riesige Müllhalde. Die Gebeine Tausender Kriegsgefangener der ehemaligen 6. Armee liegen darunter verscharrt. Die Bergung ist eine rein finanzielle Angelegenheit. Vielleicht wird sie eines Tages geklärt.

Beim Aushub der Fundamente dieser beiden Häuser, stieß man im Jahre 2002 auf Tausende Gebeine ehemaliger Kriegsgefangener. Das heutige Wolgograd ist mit und auf Blut und Knochen erschaffen.

Damals inmitten der Steppe und heute im Unterholz - das Wrackteil eines Ford LKW Typ G917T der Wehrmacht.

Originale Gefechtsfahrzeuge der Roten Armee. Im Bild der "Josef-Stalin III" Panzer. Dieser Panzerkampfwagen wurde allerdings noch nicht in den Kämpfen um Stalingrad eingesetzt. Gegen diese modernen Kettenfahrzeuge hatte die deutsche Armee später kaum etwas entgegenzusetzen.

Das Exponat eines während der Stalingrader Schlacht durchschossenen, stählernen Laternenpfahls, welcher noch aus der Zeit vor 1925 stammt, als Stalingrad Zarizyn (benannt nach dem Fluss Zariza) hieß.

Der Panzer "Josef Stalin II". Auch dieser Kampfwagen war noch nicht in den Kämpfen um Stalingrad verwickelt. Die in  Stalingrad produzierten Panzerkampfwagen T 34 waren seinerzeit die weltweit schlagkräftigsten und erfolgreichsten Kampfpanzer. In Geschwindigkeit, Reichweite, Panzerung und Bewaffnung waren sie den deutschen Panzern weit überlegen, konnten aber mit der Pak noch bekämpft werden, oft aber  auch nur durch geballte Ladungen oder Artillerie im waagerechten (!) Schuss.

Die bei den deutschen Truppen gefürchtete Stalinorgel oder auch "Katjuscha" (Kätchen), von den Russen genannt. Sie wurde unter großer Geheimhaltung entwickelt und kam erstmals an den Fronten gegen die Wehrmacht zum Einsatz. Die Katjuscha hatte keine verheerende Wirkung, war aber durch ihren Multiabschuss mit der großen Geschoßstreuung unberechenbar. Aber auch ihr unverwechselbares Geheul ging durch Mark und Bein.

Original russische Kampfflugzeuge, die gegen die Wehrmacht zum Einsatz kamen. Im Vergleich mit deutschen Flugzeugen bedarf es keiner Erklärung, dass die sowjetischen Luftstreitkräfte schon allein aus technischer Sicht nie Lufthoheit über die deutschen Luftverbände haben konnten.

Die Medaille von Stalingrad (nach Karl Goetz, Durchmesser 108 mm, Material Bronze)

Der Kriegszeichner Ernst Eigner entwarf ein Kampfabzeichen, welches nach dem Sieg den Soldaten der 6. Armee verliehen werden sollte. Hauptmerkmal waren die alles überragenden Getreidesilos der Stadt, um die erbitterte Kämpfe stattfanden.

Die typischen Balkas (verwitterte Löß-Schluchten) in und um Stalingrad. Hier wurde während des Krieges gekämpft, gelebt und gestorben.

Luftbildaufnahme aus dem heutigen Wolgograd. In der Bildmitte zur Wolga verlaufend zeigt sich die berüchtigte Zariza-Schlucht, die nach links den Nordteil mit dem Süden der Stadt teilt. In dieser Schlucht lebten und starben während des Krieges Tausende Soldaten der Wehrmacht. Mit dem Ende der Kämpfe richtete man in den Stollensystemen der Schlucht die ersten Kriegsgefangenenlager ein. Hier gab es praktisch keine Überlebenschance. Oberhalb links im Bild befindet sich das Hafengebäude und in der Bildmitte die Zariza-Brücke.

Die Mahntafel vor der Hochgrabanlage der Kriegsgräberstätte in Rossoschka, 30 km nordwestlich außerhalb Wolgograds. Hier ruhen die umgebetteten, sterblichen Überreste Tausender in und um Stalingrad gefallener oder in Kriegsgefangenenlagern verstorbener deutscher Soldaten.

Die „Mutter-Heimat“ als Wahrzeichen Wolgograds.

Die Skulptur ist mit 85 Meter (Sockel bis zur Schwertspitze) die höchste der Welt. Sie steht auf der damals hart umkämpften "Höhe 102". Im Hang, unmittelbar unter der Statue wurden in einem großen Soldatenfriedhof Tausende gefallene unbekannte russische Soldaten bestattet. Auf Grabsteinen, die nur symbolischen Charakter haben, stehen Heldennamen von Soldaten und Generälen, Zivilisten und Partisanen. Die Figur selbst misst 52 Meter, das Schwert noch einmal 29 Meter. Das Gesamtgewicht der Skulptur beträgt 8.000 Tonnen. Das Metallschwert allein wiegt 14 Tonnen. Die Skulptur wurde vor Ort aus Stahlbeton als Ganzes gegossen. Sie ist innen hohl und kann für Wartungsarbeiten über Sprossen und Leitern bis in die Schwertspitze begangen werden. Am Nordwest-Hang des Mamajew Kurgans vereinigten sich im Zuge des sowjetischen Angriffs am 26. Januar 1943 die Truppen der Don-Front und der 62. Armee. An dieser Stelle stand bis Anfang der 1960er Jahre ein T 34 Panzer "Tscheljabinsker Kollektivbauer", dessen Besatzung als erste die Verbindung zu den Verteidigern der Stadt hergestellt hatte. Auf seinem Gipfel zeigte sich vor der Errichtung der "Mutter Heimat" ein 30 Meter hoher Obelisk und ein gewaltiges Panorama, das die historische Schlacht an der Wolga darstellte.

Ein zur Zisterne umfunktioniertes 200 Liter Benzinfass der Wehrmacht tut heute seinen Dienst auf dem Dach einer russischen Kate.

Die Überreste des 300 PS starken Maybach HL 120 TRM V12 Dieselmotor eines abgebrannten Panzerkampfwagen III F.

Furchteinflößend gebärdet sie sich auf der höchsten Erhebung der Stadt und es scheint, als wolle sie noch immer das, was da jemals wieder aus Richtung Westen kommen könnte vernichten.

Satellitenaufnahme Wolgograds vom 23. Juni 2001. In der Bildmitte befindet sich die Eisenbahnwendeschleife oder auch "Tennisschläger" von den Soldaten der 6. Armee genannt. Dieser Bereich konnte von den deutschen Truppen nie genommen werden.

Wolgograd am 23. Juni 2001 vom Weltall aus gesehen. Die imposante Nord-Südausdehnung der Stadt entlang der Wolga beträgt inzwischen 80 Kilometer. Schon 1942 war Stalingrad 30 Kilometer lang und für deutsche Verhältnisse unglaublich groß.

Eine andere Aufnahme vom 2. Juli 2001. Deutlich auszumachen ist hier das gewaltige Wasserkraftwerk GES im Norden der Stadt. Charakteristisch sind die vielen Inseln der mächtigen Wolga, die mancherorts den Strom in seinen Seitenarmen zu einem Delta auslaufen lassen.

In der Bildmitte im linken Drittel der Aufnahme vom 2. Juli 2001 zeigt sich die damals so genannte "Höhe 102". Heute ist der Mamajew Hügel mit seiner riesigen Schwerträgerin das Wahrzeichen der Stadt.

Wolgograd in seiner gesamten Ausdehnung vom Weltall aus gesehen.

Eine weitere Satellitenaufnahme Wolgograds. Das gigantische Wasserkraftwerk GES lässt die Stadt nach Norden hin enden.

Die Aufnahme des Stadtzentrums von Wolgograd aus dem sowjetischen Raumschiff "MIR". Im rechten Drittel oberhalb der Wolga befindet sich der Mamajewhügel (im Krieg "Höhe 102") mit der Mutter Heimat. Die darunter quer durch die Wolga führenden, sichtbaren Einzelpunkte sind Betonpfeilerelemente. Sie sollen eines Tages die Brücke tragen, welche das Stadtzentrum mit dem östlichen Teil der Wolgograder Oblast verbindet.

Die Darstellung der Verteidigung des Werkes "Roter Oktober" durch die Rote Armee. Dieses Diorama befindet sich im Werksmuseum und wurde von Nick Khazov, Mitarbeiter der Wolgograder Gebietsverwaltung zur Verfügung gestellt.

Suchanfragen an Bäumen, Haustüren, Litfass-Säulen oder Bretterverschlägen säumten das Straßenbild noch lange Jahre nach dem Krieg. Sie sind Zeugen bitterer Verzweiflung der Mütter und Väter, Ehefrauen oder Geschwister eines vermissten Angehörigen. Die meisten blieben für immer unbeantwortet. Rolf Hettig aus Leipzig wurde nie gefunden.

Die zerschossene und von Granateinschlägen gelöcherte Giebelseite eines 1930 erbauten viergeschossigen Wohnhauses in der Dserschinski Uliza 32.

Ein Gullydeckel in der Krestjanskoi Uliza aus der Zarizyn-Zeit, welcher die Stalingrader Schlacht überdauert hat.

Der an Lungentuberkulose im fortgeschrittenen Stadium erkrankte Generalfeldmarschall Friedrich Paulus um 1954 in seiner von der DDR-Regierung zur Verfügung gestellten Dresdener Villa.

Wehrkreiskommando VI, Arbeitsstab Stalingrad

Modell des Stadtzentrums von Stalingrad nach seiner Zerstörung.

Ein Kanaldeckel, zu Zeiten Stalingrads gegossen, der noch heute die unterirdischen Abwasserkanäle Wolgograds verschließt.

Wolgograd lebt vom Mythos Stalingrad - einem Sieg über die damals schlagkräftigste und am modernsten ausgerüstete Armee der Welt. Eine Armee, die einer Vielzahl von Widrigkeiten erlegen war, niemals aber wegen mangelnder Entschlossenheit oder Feigheit oder menschlichem Unvermögen. Nach dem Krieg mit Schweiß und Blut Tausender Kriegsgefangener wieder schöner denn je aufgebaut, ist von dem nicht viel geblieben. Aktuelle Postkarten gibt es nicht, weil es die Motive nicht mehr hergeben. So stirbt die Stadt seit vielen Jahren ein zweites Mal. Die hier abgebildeten Ansichtskarten werden immer wieder neu aufgelegt und stammen aus den 70er Jahren, einer Ära, in der Wolgograd noch blühte und die Menschen ihr Auskommen hatten.

 

 

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