Seligenfeld in Preußen

Seligenfeld i. Pr.

Seligenfeld, Königsberg, Ostpreußen

Geraubtes Land - für immer unvergessen! Niemals Verzicht auf den deutschen Osten!

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Bilder

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Blick auf die Evangelische Pfarrkirche in Seligenfeld mit dem Kriegerdenkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges 1914-1918 vor dem Eingang des Kirchengeländes. Das Dankmal wurde um 1990 zerstört und abgetragen.

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Das Seligenfelder Gasthaus, betrieben durch den Gastwirt Albert Saager (vormals Kunz)

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Die Seligenfelder Evangelische Pfarrkirche mit Kirchenfriedhof (Einweihung am 8. August 1852, um 1948 vollständige Beseitigung durch Abriss). Heute ist das ehemalige Kirchengelände mit Einfamilienhäusen und Gärten überbaut.

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Postkarte - Gruß aus Seligenfeld, Dorfstraße, im Hintergrund rechts die Evangelische Pfarrkirche, das Wohngebäude im Vordergrund links steht heute noch und ist auf einem der folgenden Bilder zu sehen.

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Postkarte - Kirche Seligenfeld, Ostpreußen, Außen- und Innenansicht mit Altar, Das Altargemälde "Auferstandener Christus" stammte aus dem Jahr 1894.

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Aus dem Inventar der evangelischen Pfarrkirche in Seligenfeld, getriebener Kelch aus 1614 vom Meister Merten Gross mit der Randschrift: "AO 1614 Seligenfeld, Fridericus Sommer Pfar H.    Wilhelm v. Aweiden Kast. H.    CR. Petter.    A. L. Hintz.    Nic Steinort.    H. Klein. Kirchenväter"

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Die Seitenansicht der Selligenfelder Kirche mit Friedhof. Der Kirchenfriedhof bestand bis 1945.

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Blick auf den Altar

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Blick auf die Orgel

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Einer der als verschollen geltenden Kelche aus der Seligenfelder Kirche, wie das gesamte Inventar überhaupt.

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Rekruten bei der Schießausbildung am neuen Maschinengewehr MG 42 auf dem Schießplatz in Seligenfeld, 1942

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Gruppenbild der Rekruten nach ihrer Schießausbildung in Seligenfeld, 1942

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Infanterieausbildung von Rekruten im Gelände in Seligenfeld, 1942

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Im Jahr 1997 zeigt sich ein Teil des ehemaligen Standortes der Seligenfelder Evangelischen Kirche mit einem Häuschen nebst Gemüsegarten überbaut (Foto: unbekannt)

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Vermutliche Fundamentfragmente der ehemaligen Seligenfelder Kirche um 2010 (Foto: russ. unbekannt)

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Deutlich zu erkennen ist das damals aus Feldsteinen gesetzte Fundament (Foto: russ. unbekannt)

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Vom ehemaligen Kirchenfriedhof gibt es keine Spuren mehr, da teils überbaut (Foto: russ. unbekannt)

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Blick auf den über die Jahrzehnte erheblich versumpften Dorfteich von Seligenfeld um 2010. Nach neuesten russischen Informationen ist der Teich 2019 nahezu versiegt. (Foto: Andrej Rumatschik)

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Ein Teich war in der Vergangenheit üblich in den Dörfern, denn er diente im Notfall auch als Feuerlöschteich. (Foto: Andrej Rumatschik)

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Die ehemalige Dorfstraße von Seligenfeld um 2005 mit einem bis dahin erhalten gebliebenem Wohnhaus aus deutscher Zeit (Foto: russ. unbekannt)

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Blick auf die ehemalige Dorfstraße um 2010 (Foto: Andrej Rumatschik)

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Blick in die Gegenrichtung der Dorfstraße um 2010 (Foto: Andrej Rumatschik)

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Eines von etwa nur vier in Seligenfeld stehen gebliebenen Gebäude aus deutscher Zeit um 2010 (Foto: Andrej Rumatschik)

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Blick auf einen Teil des ehemaligen Reichsbahngeländes, dem inzwischen aufgestockten alten Wärterhaus 125, um 2010 (Foto: Andrej Rumatschik)

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Die Bahnstation Seligenfeld der früheren Bahnstrecke Königsberg - Insterburg mit Blickrichtung nach dem ehemaligen Nachbardorf Gutenfeld um 2010 (Foto: Andrej Rumatschik)

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Blick auf die Ortslage, an der sich die Seligenfelder Kirche mit Kirchengelände und Friedhof befand, um 2010 (Foto: Andrej Rumatschik)

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Die selbe Örtlichkeit mit Blick auf ein von russischer Hand errichtetes Wohnhaus, um 2010 (Foto: Andrej Rumatschik)

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Ebenfalls auf der ehemaligen Kirchenlage ein für russische Verhältnisse stattlich erichtetes Wohnhaus, um 2010 (Foto: Andrej Rumatschik)

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Aufnahmen vom ehemaligen Seligenfeld, an das, wie von ganz Königsberg fast nichts mehr erinnert, um 2010 (Fotos: Andrej Rumatschik)

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Die "Straße Jamskaja" im ehemaligen Seligenfeld um 2010 (Fotos: Andrej Rumatschik)

 

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